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Betrachtet man die Einwirkung des Klimas auf die Vegetation, dann lassen sich in Portugal drei Haupteinflüsse feststellen: das atlantische, das kontinentale und das mediterrane Klima.
Das atlantische Klima dominiert allerdings weitgehend das Land und macht es zu einer feuchten Zone, was besonders auf den Nordwesten zutrifft, wo ein mildes, regenreiches Klima vorherrscht.
Die günstigen Einflüsse der mediterranen Winde machen sich besonders an der 700 km langen Küste Portugals bemerkbar.
Weiter landeinwärts verringert sich die Luftfeuchtigkeit und das Klima wird kontinental mit Ausnahme des Nordtales des Tejo, wo es feucht und mild ist. Im Norden kann es atlantische Wirbelstürme geben, wogegen im Süden und Osten subtropische Hochdruckgebiete mit Temperaturen bis 40 ºC im Sommer vorherrschen.
Die Temperaturen variieren entsprechend in den Höhen des Landes und erreichen meistens in den südlichen Regionen die höchsten Werte.
Alles in allem ist es in Portugal nie zu heiß oder zu kalt. Die jeweiligen Klimaverhältnisse hängen von dem Gebiet und von der Jahreszeit ab, die Sie für Ihren Besuch wählen. |
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