Chalet des Dr. J. Lúcio (Olhão): Der Poet, Musiker und Maler João Lúcio begann mit dem Bau dieses Chalets in 1916, aber er verstarb schon 1918 in Folge einer Lungenentzündung. Neben mehreren Besonderheiten sind die Glanzpunkte dieses Baudenkmals die vier Eingänge, von denen jeder seine eigene Bedeutung hat: Der nördliche Eingang hat die Form eines Fisches und symbolisiert das maritime Element; der südliche hat die Form einer Guitarre, der östliche in Form einer Violine symbolisiert das Ätherische und der westliche in Form einer Schlange repräsentiert. die Erde Dieses Gebäude besitzt drei Stockwerke, wovon das letzte ein Museum beherbergt.
Die Märkte (Olhão): Die ersten Märkte in Olhão gab es im Jahre 1916. Sie hatten zum Ziel, das Volk mit frischen Nahrungsmitteln zu versorgen. Am 3. Juli 1998 wurden die Märkte nach einer umfangreichen Renovierung im Auftrag der Stadtregierung wiedereröffnet. In der heutigen Zeit veranstaltet diese Region zwei der bedeutendsten Lebensmittelmärkte Portugals, wo Geschäftsleute aus allen Provinzen zusammenkommen, um Geschäfte zu tätigen.
Ethnografisches Museum der Algarve (S. Brás de Alportel): Dieses Museum wurde im 19. Jht. unter der Leitung von Miguel Dias Andrade errichtet. Es ist das Kulturhaus des António Bentes, und die Sammlungen zeigen mehrere alte Trachten der Algarve, antike Autos und viele weitere Ausstellungsstücke aus vergangenen Zeiten. Auch das Gebäude selbst ist wegen seiner Architektur im arabischen Stil sehenswert. Dieses Kulturhaus umfasst 16 Räume, die um einen Hof herum angelegt sind. |